Über dieses Blog

Egal ob im Kino oder bei Netflix: Filme verschaffen Abwechslung und drängen uns Gefühle auf. Gleichzeitig erscheinen sie als flüchtige Lichtgebilde, täuschen unsere Sinne und sind im Augenblick unserer Wahrnehmung schon verschwunden. Indem dieses Blog den Versuch unternimmt, sie einzufangen, festzuhalten und zu besprechen, will es sich und seinen Lesern einen Reim auf das diffuse cineastische Erlebnis machen. Vielleicht wird der »Streifenpolizist« so zu einem Ort, an dem Filmfreunde nach ihren Sichtungen mit passender Anschlusslektüre in Stimmung bleiben können. Damit es nicht langweilig wird, überschreitet die Auswahl der Titel alle Sprachen und Genres. Außerdem steht jeder Beitrag für ein neues Experiment mit dem Textformat der Filmkritik, eingedenk der Worte des Marquis de Vauvenargues: »Es ist leicht, ein Werk zu kritisieren. Aber es ist schwer, es zu würdigen.«